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Transport
Entdecken Sie den Bereich Energietransport
Einführung
Ebenso wie die Umspannwerke wird auch das Übertragungsnetz von der Firma RTE und ihren Dienstleistern verwaltet. Dieses Netz hat die Aufgabe, die Energie von den Produktions- und Transformationszentren zu den Verbrauchern (Privathaushalte, Gewerbetreibende, große Supermärkte ...) zu transportieren.
Präsentation
Nationales Netzwerk
Das Stromnetz ist ähnlich wie ein Straßennetz aufgebaut. Es gibt: das Übertragungsnetz (Autobahnen und Nationalstraßen), das Verteilungsnetz (Landstraßen). Und um von einem zum anderen zu gelangen, gibt es die Umspannwerke.
Da der von den Kraftwerken erzeugte Strom nicht gespeichert werden kann, muss die Produktion leicht und effizient in Echtzeit angepasst werden können. Aus diesem Grund wird die Produktion in Verteilzentren anhand von theoretischen Prognosen geplant und ständig angepasst.
Auf nationaler Ebene erfolgt der Stromtransport von den Umspannwerken über Hochspannungsleitungen (HS) und Höchstspannungsleitungen (HS) in die großen Verbrauchsgebiete und in die Grenzländer (Italien, Belgien, Spanien, Schweiz, Deutschland). Die Höchstspannungsleitungen dieses großen Übertragungsnetzes können 400kV übertragen.
Die Höchstspannung von 400kV ermöglicht es, den Energieverlust auf langen Strecken zu begrenzen. Für den lokalen Transport sind Transformatoren über das Land verteilt, die die Spannung auf Niveaus zwischen 63 und 225 kV senken.
Regionales Netzwerk
Auf lokaler Ebene wird die Energie vom Verteilernetz aus in die Ballungsräume, in Unternehmen mit hohem Stromverbrauch (SNCF, RATP...) oder auch in die Industrie weiterverteilt. Dieses Netz besteht auch aus Hoch- und Höchstspannungsleitungen, wobei letztere 225kV transportieren.
Zusammengenommen sind das 105.000km Hoch- und Höchstspannungsleitungen. Hinzu kommen 46 grenzüberschreitende Leitungen, und alle werden von RTE instand gehalten.
Quellen: EDF.
Verkehrsinfrastruktur
Die Linien
Hochspannungsleitungen bestehen in der Regel aus drei horizontal ausgerichteten Kabeln. Über der Leitung ist in der Regel ein Schutzkabel angebracht, um den Blitzschutz zu gewährleisten.
Wenn Sie eine Stromleitung sehen, die aus 6 Kabeln besteht, handelt es sich in Wirklichkeit um 2 separate Leitungen.
Die verschiedenen Linien
Freileitungen müssen sich mit Umweltvarianten (Wälder, Naturparks, Seen...) und menschlichen Varianten (Städte, Felder...) arrangieren
Durch die Verlegung von Erdleitungen können diese vor dem Klima geschützt und bestimmte Umweltauflagen erfüllt werden. Im Jahr 2019 umfassten die unterirdischen Leitungen 6.415 km, während die Freileitungen 99.527 km lang waren.
Quellen: EDF.
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